Symptome der Vogelgrippe / Geflügelpest
Wie bei jeder anderen Infektion mit dem Grippe-Virus stellt man bei Vögeln, die von der Geflügelpest befallen sind eine allgemeine Schwäche, Appetitlosigkeit und Apathie fest. Zusätzlich äußert sich der Geflügelpest-Befall durch einen zusehends schlechteren äußeren Gesundheitszustand des Vogels. Das Gefieder wirkt stumpf, ungepflegt und ausgefranst.
Symptome des Hochpathogenen Virus
Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf tritt hohes Fieber und eine deutlich erschwerte Atmung zu den Symptomen der Vogelgrippe hinzu, die Vögel durch das Atmen mit offenem Schnabel zu kompensieren suchen. Darauf folgen in der Regel Blutergüsse an Kopf, Kamm, Hals, Kehllappen, Beinen und Füßen. Die Schleimhäute und Haut verfärbt sich bläulich. Außerdem leiden durch das HPAIV infizierte Vögel unter starken Verdauungsstörungen und neurologischen Auffälligkeiten.
Der tödliche Verlauf der Geflügelpest
Ähnlich einer Infektion des Menschen mit dem Influenza-Virus hängt es vom Zustand des befallenen Lebewesens und der Virulenz also Aggressivität des Erregers ab, ob die Tierseuche tödlich verläuft oder nicht. Bei dem Virus vom Typ H5N1 handelt es sich allerdings um einen besonders virulenten Influenza-Virus, was die relativ hohe Mortalität der infizierten Vögel erklärt. In der Regel stirbt bei einer Infektion mit dem HPAIV der Großteil der infizierten Tiere durch die aviäre Influenza.
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